Montag, 18 Dezember 2017

ePayment kommt bei Bürgern gut an

Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach hat bestätigt, was im privaten Zahlungsverkehr bereits Gang und Gäbe ist: Bürger stehen der Online-Bezahlung auch im Bereich von Verwaltungsdienstleistungen positiv gegenüber.

32 % aller Bürger zahlen bevorzugt online; die 30- bis 44-Jährigen zahlen sogar lieber mit Karte als bar. Diesem Trend können sich auch Behörden nicht verschließen, wenn sie mit den Entwicklungen Schritt halten wollen - insbesondere im Hinblick auf die angestrebte Digitalisierung im Rahmen der eGovernment-Gesetze.

Zwar bieten bereits 29 % der Kommunen die Zahlung am Kassenautomaten an. Schneller und bürgerfreundlicher würde es mit der Bezahlung direkt am Schreibtisch des Sachbearbeiters gehen. Diese Variante setzt 1/4 der kommunalen Ämter ein.

ePayment bedeutet aber nicht nur eine schnellere Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Es bedeutet auch mehr Sicherheit: Wenn in den Ämtern weniger Bargeld vorgehalten wird, sinkt das Risiko von Einbrüchen.

Die komplette Studie können Sie anfordern beim Institut für Demoskopie Allensbach. Telecomputer unterstützt Sie bei der Einführung des ePayments mit Schnittstellen zu Kassenautomaten sowie zu unterschiedlichen ePayment-Dienstleistern für die eGovernment-Dienste eKOL. Rufen Sie an: 030-308687-0.