Dienstag, 12 November 2019

Ablösung Wohngeldverfahren in Rosenheim und Schwandorf

Ein klarer Aufbau, eine schnelle Sachbearbeitung und Anpassungsmöglichkeiten an individuelle und gewohnte Organisationsstrukturen: Das sind die Fakten, die die Stadt Rosenheim und das Landratsamt Schwandorf vom Wohngeldverfahren IKOL-WG überzeugten.

Beide Kommunen waren wegen der bevorstehenden Einstellung ihres bisher eingesetzten Wohngeldverfahrens auf der Suche nach einer neuen Lösung. IKOL-WG konnte fachlich und preislich überzeugen und deckt alle gewünschten Anforderungen ab. Seit Ende September bzw. Anfang Oktober arbeiten beide Kommunen nun bereits mit IKOL-WG.

In der Stadt Rosenheim werden noch bis zum letzten Zahllauf des Jahres die Altfälle parallel im Vorgängerverfahren geführt und die Bescheide erstellt. Ab Januar 2020 läuft die Sachbearbeitung dann komplett über IKOL-WG. Das Landratsamt Schwandorf hat sich für eine Datenübernahme aus dem Vorgängerverfahren entschieden; ein Parallelbetrieb entfällt somit.

Da IKOL-WG in seinem Aufbau sehr flexibel ist, konnte auf die individuellen Wünsche beider Kommunen eingegangen werden, z. B. bei der Prüfung und Freigabe der Wohngeldbescheide sowie der eingeschränkten Berechtigung und Einsicht in mitarbeiterrelevante Statistiken.

Die Planungen in Schwandorf und Rosenheim gehen weiter. So ist für 2020 die Einführung einer elektronischen Akte angedacht. Diese kann in IKOL-WG integriert werden und bietet den Sachbearbeitern eine komfortable Unterstützung direkt bei der Fallbearbeitung.

Seit 25 Jahren ist IKOL-WG am Markt etabliert und somit hinreichend "praxiserprobt".  Über 70 Landratsämter, kreisfreie Städte und Gemeinden arbeiten bereits mit dem Verfahren. Tendenz steigend, denn aus Bayern und Schleswig-Holstein sind schon weitere Aufträge für IKOL-WG eingegangen.

Weitere Infos: So kann IKOL-WG auch Ihre Wohngeldbehörde unterstützen