Das sollten Sie bei der Einführung der eAKTE beachten

So kommen Sie ans Ziel bei Ihrem eAKTE-Projekt

Die eAKTE ist und bleibt ein aktuelles Thema. Daher weisen wir an dieser Stelle auf eine Handreichung des Deutschen Landkreistages hinweisen. Ein an Landkreise adressierter Leitfaden, der auch Städten und Gemeinden hilft, die sich gerade in der Planungsphase befinden.

Viele Kommunen fühlen sich allein gelassen, wenn es um das Thema eAKTE geht. Viele Fragen brennen ihnen unter den Nägeln. Zumal sich nur mit der elektronischen Akte die von der Bundesregierung und im OZG geforderte durchgängig medienbruchfrei arbeitende Verwaltung auch tatsächlich umsetzen lässt.

So kommen Sie ans Ziel
Konkrete Hinweise und Hilfestellung gibt die vom Deutsche Landkreistag veröffentlichte Handreichung "Einführung der eAKTE in der Kreisverwaltung". Sie gibt - unterlegt mit Beispielen aus den Landkreisen Bergstraße, Soest und dem Burgenlandkreis - Antworten auf Fragen zu:

  • Vorteile der eAKTE
  • Methoden zur Einführung
  • Definition der Ziele
  • Planung von Ressourcen
  • Zeitplan
  • Auswahl von Soft- und Hardwareanbietern
  • Mindestanforderungen

Die Handreichung steht auf den Seiten des Deutschen Landkreistages zum Download bereit. Selbstverständlich unterstützen auch wir Sie bei Ihrem eAKTE-Projekt: sei es bei der Einführung im Zusammenhang mit den IKOL-Fachverfahren oder der Erweiterung Ihrer IKOL-eAKTE, um z. B. die Erfassung der Unterschrift über Unterschriften-Pads oder um die Übernahme von E-Mails zur Akte.


Ihre Ansprechpartner

Elke Wegener

Leitung Vertrieb
Tel.: 030-308687-0
Fax: 030-308687-99
E-Mail

Ralf Kwiatek

Leitung IKOL-eAKTE
Tel.: 030-308687-0
Fax: 030-308687-99
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