Leistungsstarke Kommunalsoftware seit 35 Jahren

Als Telecomputer 1977 als Anbieter für kommunale Software startete, gab es noch keinen Personalcomputer, kein Smartphone, kein Navigationsgerät, keine IT im Automobilbau etc. Was es gab, waren Großrechner und zwar im praktischen Einsatz nur für Konzerne, Behörden, Universitäten usw. Der Kontakt Kommune <--> Bürger fand noch - wie eh und je - weitgehend mittels manuellem Schreibgerät oder per Schreibmaschine statt.

Diese letzten 35 Jahre sind gekennzeichnet durch ein geradezu dramatisches technisches Entwicklungstempo, wie es z. B. in der Auto-Branche vergleichbar ist mit der Entwicklung von einem Anfangs-Modell von Mercedes (einem Mercedes-Simplex) der 1910er Jahre bis zu einem Mercedes-S-Klasse der 2000er Jahre.

Mittlerweile ist der Umgang mit EDV bzw. IT in alle Lebensbereiche vorgedrungen und eben auch in den Kontakt Kommune <--> Bürger. Über 900 IT-Fachverfahrens-Installationen in 14 Bundesländern beweisen, dass Telecomputer-Lösungen den in diesem Zeitraum gestiegenen Anforderungen der Anwender bestens gerecht werden.

Unsere exponierte Stellung als einer der Marktführer für Kommunalsoftware in Deutschland zu halten, erfordert daher Ideen und ein ausgeprägtes Verständnis für aktuelle Entwicklungstrends.

Mut zu Innovation
Bereits 1998 sind wir in den eGovernment-Sektor eingestiegen. Damals ging als einer der ersten Anwender der Kyffhäuserkreis mit einer Online-Wunschkennzeichen-Reservierung ins Netz. Schon da basierte die Lösung auf Java- und Open Source-Komponenten einschließlich Linux als Betriebssystem. Die aktuellen Anforderungen an das eGovernment und die Leitlinien von Deutschland-Online werden von uns schnell, professionell und zuverlässig umgesetzt. U. a. sind dies zur Zeit die praktischen Nutzungsmöglichkeiten des neuen Personalausweises bei Online-Prozessen sowie die ePayment-Funktionen.

Kommunen stehen bekanntlich unter besonderem Sparzwang - daher entwickelt Telecomputer seit Jahren kostengünstige Lösungen. Unsere Verfahren bieten z. B. schon lange die Möglichkeit einer integrierten elektronischen Aktenführung als preiswerte Alternative zu teuren Archivsystemen. Fast jede 3. Zulassungsbehörde, die unser Verfahren im Einsatz hat, nutzt schon diese Möglichkeit.

Das Bundesland Bayern brachte im letzten Jahr das Thema der erweiterten Zuständigkeit für Kfz-Zulassungsbehörden als Deutschland-Online-Projekt auf den Weg.

Bereits seit Mitte 2011 sind damit die ersten bayerischen Kommunen, die IKOL-KFZ nutzen, im Echteinsatz. Die Stadt Rosenheim hat mit acht umliegenden Landkreisen die gegenseitige Zuständigkeit vereinbart: das Landratsamt Wunsiedel mit der Stadt und dem Landratsamt Hof sowie die Stadt Schweinfurt mit dem Landratsamt Schweinfurt - alle mit durchweg positivem Fazit.

Cloud-Computing
Das Thema ist derzeit in aller Munde. Telecomputer spricht aber nicht nur darüber, sondern hat einmal mehr im kommunalen Sektor eine Vorreiterrolle übernommen. Bereits seit dem letzten Jahr setzt der Altmarkkreis Salzwedel die IKOL- und eKOL-Lösungen als integriertes Software-as-a-Service-Angebot ein.

Alles aus einer Hand
Darüberhinaus sehen wir uns nicht nur als reiner Lieferant von Software.

Vielmehr sind wir durchgängig von der Beratung über Entwicklung und Integration bis hin zu Schulungen, Pflege und Support der einheitliche Ansprechpartner für unsere Kunden. Das trifft auch dann zu, wenn unsere Anwender eine Komplettlösung wünschen, wie im Falle der Online-Dienste des KBA, wo durch uns ein PrivateGateway zur Verfügung gestellt wurde.

Aktive Mitarbeit
Telecomputer engagierte sich stets in verschiedenen länderübergreifenden Projekten, wie z. B. in den DIN-Arbeitsgruppen zur Ausarbeitung der Standards xKFZ und xFS, sowie in den Projekten "Verwaltung 2000" und "Metropolregion Hamburg".

Aktuell sind wir in den Projekten "Deutschland Online", in der Arbeitsgruppe "KraftStZoll" und "ADV im Zulassungswesen" aktiv vertreten. Das garantiert unseren Anwendern, dass wir nicht nur um die aktuellen Entwicklungen wissen, sondern auch unser Praxiswissen beeinflussend einbringen können.

Letzteres resultiert aus unserer engen Zusammenarbeit mit unseren Anwendern in ganz Deutschland. Auf den regelmäßigen fachbezogenen Arbeitskreisen werden aktuelle Entwicklungen und Vorhaben vorgestellt und direkt mit den Anwendern diskutiert. Nur so lassen sich aus unserer Sicht kundenorientierte Lösungen schaffen, die sich in der täglichen Praxis beweisen.

Starkes Team
Eine Software ist nur so gut, wie das Team, das hinter ihr steht. Derzeit arbeiten 55 engagierte und zuverlässige Mitarbeiter für unsere Kunden.

Unsere soziale Kompetenz und Verantwortung zeigt sich auch hier.

Wir beschäftigen nicht nur einen für den IT-Bereich überdurchschnittlichen Anteil an Frauen (ca. 35%) sondern bieten sowohl schwerbehinderten Menschen und über 50-jährigen als auch Berufseinsteigern und jungen Familienvätern und -müttern gesicherte Arbeitsplätze.

Zukunftsvision
Der überall zu verzeichnende demografische Wandel ist auch in den kommunalen Verwaltungen und speziell bei deren IT-Fachkräften zu spüren.

Wie schon der oben angeführte Vergleich mit der Autobranche zeigt, wird es auch in der IT-Branche rasant weitergehen.

Das fordert uns als Softwarehersteller ständig, die sich bietenden neuen technologischen Möglichkeiten aufzugreifen, daraus innovative Konzepte zu entwickeln und diese schnell produktiv umzusetzen.

Darin sehen wir unseren Beitrag, unseren kommunalen Verwaltungen dabei zu helfen, trotz weniger Personal und sinkenden Budget ihre vielfältigen Aufgaben effizient zu erfüllen.

Telecomputer GmbH
Berlin, 06.07.2012